AUF DEM WEG ZUR COP21: ¿KÖNNTE MEXIKO SEINE ABHÄNGIGKEIT VON FOSSILEN BRENNSTOFFEN REDUZIEREN?

*Anna Gladys Román Chávez
Licenciada en Derecho

Die klimatische Gespräche, die derzeit in Bonn, Deutschland stattfinden, vorher der lange erwatete COP21, obwohl sie für ihre langsame Tempo kritisiert wurden, kommen mit großen Erwartungen mit einem langfristiges Ziel für die Schmälern der weltweiten Kohlenstoff Emissionen überschwemmt.

Zurzeit, 127 Ländern unterstützen die langfristiges Ziel zu die globale Erwärmung bis 2 Graden begrenzen. Aber existiert eine laufende Debatte, die genau das ehrgeizig von dieses Zielobjekt und das Jahr für sein Erlagung zu anstreben umgeben.

Mexiko, zwischen diesen Ländern, schließt sich der globale Entwicklungsmodell Low-Carbon, die die COP21 antreiben trachte. Als einer der ersten seiner National Bestimmte Beiträge Dokumenten (INDC für seine Abkürzung in Englisch), um zu präsentieren, hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2030 25% und 51% bis zum Jahr 2050 ihrer Emissionen zu reduzieren. Diese Reduzierung jedoch bedeutet, dass in 15 Jahren wird nicht produziert CO2 die in den vergangenen 20 Jahren produziert hatte.

Als Mexiko, andere Länder unterstützen die Idee einer globalen langfristige Ziel in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts zu “Null-Emissionen” erreichen. Dies lässt jedoch viele in Unsicherheit, ob das Engagement ist echt und die Ziel erreichbar.

Andere änfalligeren Länder, wie Samoa, Äthiopien, und die Malediven, haben ihre starke Unterstützung für die sofortige Reduzierung der Emissionen für das Jahr 2050 zu “Null-Emissionen” erreichen gezeigt.

Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von erneuerbaren Energien als Co-Entwicklungspartner ist Costa Rica, das schon Anfang 2015 das erste Land in der Welt geworden hatte, um mit 100% erneuerbarer Energie für 75 Tage zu arbeiten. Diese karibische Nation zielt darauf ab, um zu kohlenstofffrei bis zum Jahr 2021 zu sein.

Dänemark hat sich sein System von aktuelle Energie zu transformieren blamiert. Derzeit 19% der Energie aus erneuerbaren Quellen empfangen ist, und sein Ziel ist Windenergie und Biomasse zu erhöhen, um ein Ziel von 33% erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 zu erfüllen.

Ebenso hat die Stadt Kopenhagen zur Klimaneutralität bis 2025 engagiert., indem unterstützt diese mit 249 Meilen von Radfahren und ein Netz von Rohrleitungen für Heizung und Kühlung in Gebäuden, die Kohlenstoffemissionen um fast 70% und der Stromverbrauch um 80% reduziert.

Als Frank Jenson, Bürgermeister von Kopenhagen hat argumentiert, “wir wollen zeigen, dass es möglich ist, Wachstum und die Verbesserung der Lebensqualität zu kombinieren, Kohlendioxidemissionen verringern und die Umweltherausforderung befolgen.”

Kann Mexiko diese Zahlen entsprechen?

Mexiko ist an einem Wendepunkt in ihrer Wirtschaft, denn die umgesetzte Strukturreformen seit 2012 eröffnet eine neue Perspektive des Kurs, die das Land nehmen müss und sollte.

OCDE Einschätzungen über die Umweltleistung im Jahr 2013 zeigt, dass Mexiko ist eines der wenigen OECD-Ländern, in denen das Wirtschaftswachstum abhängig von der Gesamtversorgung der Primärenergie (STEP) bleibt. Fossile Brennstoffe vertreten immer noch 89% der Energieversorgung, wo der dominierende Energiekomponente mit einem Anteil von 55% Öl bleibt. Die OCDE weist darauf hin, dass bis 2020 Mexiko ein Nettoimporteur von Öl wäre.

Ökologisch und ökonomisch gesprochen, wir ableiten, dass die Energiereform gerade zur rechten Zeit kam. Dies ist nicht zu Volkseigentum an Privatpersonen zu verkaufen, sondern um unsere Abhängigkeit von fossilen Energie verwischen, um es mit sauberer und weniger schädlich Energie für die Umwelt zu ersetzen.

Obwohl die Daten von Mexiko Investitionen in erneuerbare Energien im ersten Jahrzehnt des Jahres 2000 enttäuschend und kaum wahrnehmbar waren, vertrauen wir, dass das Engagement der neuen Regierung mit der Staatsbürgerschaft und die Nation mit dem Rest der Welt –in COP París2015 Verhandlungen- ausreichende Mittel investiert werden, um Mexiko zu einem nachhaltigeren Volk machen.

In den letzten Gespräche über den Klimawandel in Bonn, Deutschland, hat Herr Mulugeta Mengist Ayalew, Mitarbeiterer des Ministerpräsidenten im Falle von nicht-entwickelten und Entwicklungsländern genannten: “Ein Großteil der ersten Investition wird notwendig für Infrastruktur für den frühen Jahren, aber es ist nicht unüberwindbar”.

Daten aus dem „Secretaría del Medio Ambiente y Recursos Naturales“ (Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen auf deutsch) hat gesichert, dass vor der Klimaänderung 71% des BIP stark ausgesetzt ist. Die Verluste wären katastrophal. Nur die Kosten für die in landwirtschaftlichen Verlusten verbunden, Zugang zu Wasser, Entwaldung, Biodiversität und Gesundheit könnte den Verlust von zwischen 3,7% und 7% des PIB für 2050 bedeuten. Da die geschätzten Kosten für die Erfüllung der Ziel für dieses Jahr ist einfach von 0,6% bis 2,4% des PIB.

Eine nachhaltigere Mexiko ist nicht das, was wir gewohnt zu sprechen sind, aber eine ganzheitliche Sicht auf unsere Ressourcen und unsere Wirtschaft könnte es möglich. Die Mission ist, Staatsbürgerschaft, Gemeinden und Nation muss arbeiten und fordern, dass die Richtung der Änderung nachhaltig ist. Die Zukunft unseres Landes sollte nicht nur befreiten Zahlen für sechs Jahre, sondern Zahlen, die zu einer globalen Mission beitragen, eine Mission mit einem Engagement für “null Emissionen”.

*Anna Gladys Román Chávez
Licenciada en Derecho

annag.romanc@gmail.com
twitter: @annita_gladys

Geschriebter Artikel in Zusammenarbeit das Projekt “Adopt a Negotiator”. Durch   Global Call for Climate Action organisiert.

Übersetzt auf deutsch aus Nazael Pérez Romero

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